Name |
Geboren |
Gefallen |
Todes-/Vermisstenort |
Bemerkungen |
Bild |
| Adelmann, Albert | 18.6.1907 | 4./5.5.1945 | Küstrin, Polen | Albert Adelmann ruht auf der Kriegsgräberstätte in Gorgast (Deutschland). Endgrablage: Einzelgrab. Albert Gottfried Adelmann hinterließ eine 30-jährige Ehefrau, zwei 6- und 5-jährige Töchter, einen 3-jährigen und einen 6-monatigen Sohn |  |
| Adelmann, Erich | 24.3.1925 | 8.10.1944 | Im Westen | Gefreiter Erich Adelmann ruht auf der Kriegsgräberstätte in Düren-Neuer Friedhof Düren-Ost, Endgrablage: Feld X Grab 362 |  |
| Adelmann, Leo | 20.2.1923 | 1943 | Vermisst in der Ukraine | |  |
| Adelmann, Richard | 7.11.1919 | 20.2.1942 | Jam Ischora, Leningrad, Russland | Gefreiter Richard Adelmann diente in einem Infanterie-Regiment. Er wurde noch nicht auf einen vom VdK errichteten Soldatenfriedhof überführt oder konnte im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des VdKs befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Antropschino (Russland) |  
|
| Adelmann, Robert | 8.7.1926 | 3.3.1945 | Im Osten vermisst | |  |
| Adelmann, Rudolf | 23.6.1906 | 28.6.1944 | Hauptverbandsplatz in Pogost, Russland | Obergefreiter Rudolf Adelmann konnte noch nicht auf einen vom VdK errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des VdKs befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Pogost / Beresino - Belarus (Weissrussland). Rudolf Adelmann diente in einem Infanterie-Regiment. Er hinterließ eine 32-jährige Ehefrau und zwei 6- und 4-jährige Söhne |  
|
| Adelmann, Xaver | 18.1.1912 | 17.1.1945 | Lazarett Potsdam, schwere Granatsplitter-Verwundung am Kopf. Im Zivilberuf war Franz Xaver Adelmann Schuhmacher | |  |
| Arnold, Erich | 2.11.1912 | 14.7.1941 | Kalarasch, Moldawien | Gefreiter Erich Josef Arnold konnte noch nicht auf einen vom VdK errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des VdKs befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Kalarasch/Chisinau (Moldawien). Erich Arnold war ledig |  |
| Arnold, Richard | 23.1.1924 | 15.10.1943 | Im Raum Melitopol, Russland | Obergrenadier Richard Arnold diente in einem Infanterie-Regiment. Er konnte noch nicht auf einen vom VdK errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des VdKs befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Melitopol (Ukraine) |  |
| Barth, Richard | 23.3.1911 | 7.5.1944 | Bunkerberg bei Sewastopol, Krim, Ukraine | Unteroffizier Richard Barth diente in einem Infanterie-Regiment. Er konnte noch nicht auf einen vom VdK errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des VdKs befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Bunkerberg (Ukraine) |  |
| Beck, Josef | 25.9.1904 | 6.3.1945 | In Gefangenschaft in Auxonne, Frankreich | Josef Beck diente als Unteroffizier beim Luftschutzwarndienst. Er ruht auf der Kriegsgräberstätte in Andilly (Frankreich). Endgrablage: Block 19 Reihe 3 Grab 160. Josef Beck hinterließ eine Ehefrau |  |
| Beierstettel, Bernhard | 13.4.1913 | 9.3.1945 | Vermisst bei Stettin / Finkenwalde bei Stettin / Gross Ziegenort / Stolzenhagen, Polen | Nach Informationen des VdK ist Bernhard Beierstettel seit dem 9.3.1945 vermisst. Bernhard Beierstettel hinterließ eine 31-jährige Ehefrau und einen 6-jährigen Sohn |  
|
| Beierstettel, Karl Otto | 18.4.1912 | 15.9.1943 | Nordwestlich Krimskaja bei Arnautzki, Russland | Gefreiter Karl Otto Beierstettel konnte noch nicht auf einen vom VdK errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des VdKs befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Arnautskij - Rußland. Otto Karl Beierstettel diente in einem Infanterie-Regiment |  
|
| Beierstettel, Paul | 28.4.1915 | 18.12.1941 | Vor Tulaschanta, Russland | Paul Beierstettel diente als Unteroffizier in einem Infanterie-Regiment |  
|
| Bertsch, Leo | 27.10.1923 | 8.10.1944 | Albersdorf (Olbrachcice), Polen | Obergefreiter Leo Bertsch ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte in Mlawka (Polen) überführt worden. Bei den Umbettungen konnte aus seinem ursprünglichen Grablageort zum Friedhof Mlawka nicht alle deutschen Gefallenen geborgen werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, daß er einer der deutschen Soldaten ist, deren Gebeine geborgen wurden, die aber nicht identifiziert werden konnten. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofs verzeichnet |  |
| Bischof, Rudolf | 29.7.1910 | 6.5.1945 | Triest, Italien | Rudolf Bischof diente als Obergefreiter Rudolf Bischof hinterließ eine 32-jährige Ehefrau und eine 5-jährige Tochter |  
|
| Blank, Adolf | 28.1.1925 | 23.8.1943 | Kroatien | Pionier Adolf Blank konnte noch nicht auf einen vom VdK errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. |  |
| Bussmann, Otto | 2.12.1925 | 6.3.1945 | Lamk, Polen (1942-45 Lemkenmühl, Pommern) | Grenadier Otto Bussmann ruht auf der Kriegsgräberstätte in Mamonovo (Russland) Endgrablage: Block 1 - Unter den Unbekannten. Otto Bussmann war im Zivilberuf Kaufmann. Otto Bussmann war ledig |  
|
| Deglmann, Alois | 21.8.1919 | 5.8.1941 | Kopjenkowata (Ukraine) | Gebürtig aus Konraditz (Kundratice), Tschechien. Obergefreiter Alois Deglmann war bei der 4. Gebirgs- Division in der 13. Kompanie des Gebirgsjäger-Regimentes 13. Alois Deglmann wurde noch nicht auf einen vom VdK errichteten Soldatenfriedhof überführt oder konnte im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des VdKs befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Tarassowka bei Uman (Ukraine). Das Foto zeigt das frisch angelegte Grab von Deglmann, wie es in dieser Form wohl nicht mehr besteht. Der Familienstand von Alois Deglmann ist unbekannt |  |
| Deglmann, Wilhelm | 1905 | 16.1.1945 | 100km westlich von Radow, Polen | Der Geburtsort von Wilhelm Deglmannn ist unbekannt. Wilhelm Deglmann wurde nach Zeugenaussage tödlich von von einer Fliegerbordwaffe verwundet. Im Zivilberuf war er Sattler und Tapezierer. Wilhelm Deglmann war ledig | |
| Dorbath, Richard | 11.11.1918 | 20.12.1941 | Bei Schissnewo Nava, Russland (Sterbebild: Barowsk, Russland) | Unteroffizier Richard Dorbath diente in einer Panzer-Abwehr-Abteilung. Er konnte noch nicht auf einen vom VdK errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des VdKs befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Borowsk (Russland) |  |
| Düll, Hubert | 21.5.1921 | 18.8.1944 | Moseleiken östlich Klikolei, Litauen | Hubert Düll diente als Unteroffizier bei einer Panzer-Einheit |  |
| Düll, Wilhelm Karl | 4.4.1915 | 30.7.1938 | Wien, Österreich | Wilhelm Karl Düll starb infolge eines Unglücksfalls als Soldat der 2. Kompanie, Pionier-Bataillon 38 in Wien (Österreich) |  |
| Eckert, Heinrich | 7.1.1904 | 1.3.1944 | Vermisst bei Bohatkowzi / Obertyn / Tarnopol, Ukraine | Nach Informationen des VdK ist Heinrich Eckert seit dem 1.3.1944 vermisst. Heinrich Eckert hinterließ eine 40-jährige Ehefrau, zwei 16- und 7-jährige Söhne sowie eine 9-jährige Tochter |  |
| Either, Eduard | evtl. 29.7.1903 | evtl. 1.10.1943 | evtl. Newel 100 km nördlich Witebsk / Gerassimowa / Kotowo / Wodjaniki | Gebürtig aus Klein Grillowitz (Křídlůvky) bzw. Waltrowitz (Valtrovice), Tschechien Der Familienstand von Eduard Either ist unbekannt | |
| Endrich, Alois | 30.7.1925 | 11.11.1944 | Verunglückt und gestorben in Leba (Łeba), Pommern, Polen | Alois Endrich diente als Kanonier |  |
| Englert, Franz | 21.3.1922 | 9.8.1942 | Russland | |  |
| Englert, Richard | 21.5.1912 | 1.7.1944 | Vermisst in Holoby / Kowel / Mjdlmitza, Ukraine | Nach Informationen des VdK ist Richard Englert seit dem 1.7.1944 vermisst |  |
| Ernst, Stefan | 1.12.1925 | 28.6.1944 | Vermisst | | |
| Ervens, Paul | 29.3.1915 | 18.8.1943 | Kriegsgefangenenlager Simferopol | Flüchtling aus Dortmund. Schütze Paul Ervens wurde noch nicht auf einen vom VdK errichteten Soldatenfriedhof überführt oder konnte im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des VdK befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Simferopol (Ukraine) | |
| Esch, Matthias | 2.2.1915 | | Vermisst | Gebürtig aus Černík, Nova Gradiška, Slowenien. Matthias Esch hinterließ eine Ehefrau geboren 1921, eine Tochter geboren 1941 und einen Sohn geboren 1942. Die Frau und Tochter kamen als Vertriebene nach Külsheim | |
| Fiederlein, Otto | 26.5.1911 | 15.1.1942 | Höhe 132,3 nordwestlich Bajratsch, Krim, Ukraine | Gebürtig aus Frankfurt am Main. Gefreiter Otto Fiederlein diente in einem Infanterie-Regiment. Er ruht auf der Kriegsgräberstätte in Sewastopol (Ukraine). Endgrablage: Block 5 - Unter den Unbekannten. Otto Fiederlein hinterließ eine 31-jährige Ehefrau und einen 2-jährigen Sohn |  
|
| Filsinger, Wilhelm | 23.3.1915 | 7.11.1943 | Isvany-Kapp bei Velyka Lepetykha am Dnjpr, Russland | Oberfeldwebel diente in einem Grenadier-Regiment |  |
| Frank, Anton | 30.10.1899 | 1945 | Vermisst in Heiligenbeil am Frisches Haff, Russland | Anton Julius Frank hinterließ eine 39-jährige Ehefrau, einen 12-jährigen Sohn und eine 7-jährige Tochter |  |
| Freirich, Alois | 21.12.1921 | 2.9.1942 | El Alamein, Ägypten | Gefreiter Alois Freirich diente in einer Vorausabteilung. Er ruht auf der Kriegsgräberstätte in El Alamein (Ägypten). Endgrablage: Gruft 7 |  |
| Freirich, Wilhelm | 25.12.1904 | 1.7.1944 | Wahrscheinlich Kriegsgefangenenlager Karaganda, Kasachstan | Wilhem Freirich hinterließ eine 31-jährige Ehefrau und eine 5-jährige Tochter |  |
| Frey, Otto | 15.6.1924 | 8.4.1944 | Alchimowo, Russland | Gefreiter Otto Frey konnte noch nicht auf einen vom VdK errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des VdKs befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Palkino, Pskow (Russland) | |
| Friedrich, Karl | 27.8.1915 | 24.3.1945 | Vermisst | |  |
| Fröhlich, Anton | 24.10.1919 | 12.5.1943 | Vermisst nach Notlandung bei Werschopolje (Verkhopol'je), Briansk (Brjansk), Russland. 53°4′10″N, 34°35′O | Gebürtig aus Hostau (Hostouň), Tschechien. Unteroffizier Anton Fröhlich war Pilot im 8./Jagdgeschwader 51, genannt Jagdgeschwader Mölders. Sein Flugzeug war eine Focke Wulf 190 A-5 (Werknummer 7343, komplett 157343). Kennung der Maschine war die Schwarze 12, das Stammkennzeichen RP+IQ. Am 12.5.1943 musste Anton Fröhlich nach Orientierungsproblemen in den ausgedehnten Wäldern, die als Partisanengebiet galten, notlanden und gilt seither als vermisst. Anton Fröhlich war ledig |  |
| Fröhlich, Eduard | 6.10.1924 | 20.4.1945 | St.Veit an der Gölsen, Niederösterreich | Gebürtig aus (Hostouň), Tschechien. Soldat Eduard Fröhlich diente bei der Luftwaffe, unter anderem als Kradmelder bei der Legion Condor. Er ruht auf der Kriegsgräberstätte in Oberwoelbling (Österreich). Endgrablage: Block 3 Reihe 2 Grab 52. Eduard Fröhlich war ledig. Zur Geschichte der Daten: Auf der Gedenktafel steht Eduard Fröhlich vermeldet mit Namen, im Buch der Gefallenen mit Sterbedatum. Weiter waren anfänglich keine Daten bei der Stadt und der Kirche zu seiner Person bekannt. Der VdK hat einen Eduard Fröhlich vermeldet, gefallen am 19.4.1945. Geburtsort sei Hostau, Sudetenland. Im Internet gibt es zu diesem Ort einen Eintrag. Auf der Seite über den lokalen Friedhof steht vermerkt, dass eine Hilde Fröhlich aus Gebenbach das Grab eines Josef Fröhlich verlängert und bezahlt habe. Ein Anruf bei dieser Dame in Gebenbach in der Oberpfalz ergab dass sie noch lebt und 93 Jahre alt ist. Ihre Schwägerin sei erst 82 Jahre und könne sicher weiterhelfen. Der Anruf bei ihr ergab, dass die Fröhlich nach dem Krieg tatsächlich einige Jahre als Flüchtlinge in Külsheim lebten im Hause des Dr. Wilhelm Spengler. Daher ist Eduard Fröhlich auch in Külsheim auf der Sterbetafel vermeldet. Anton Fröhlich (siehe oben) ist der Bruder des Eduard. Von ihm war nur das Vermisstendatum bekannt. Durch das Angabe der Schwägerin dass er Pilot gewesen sei, konnte ermittelt werden, wo und mit welcher Maschine er notlanden musste. Die Schwägerin hat einige Wochen später die Fotos von Anton und Eduard geschickt. |  
|
| Gassmann, Friedrich | 16.12.1922 | 5.9.1941 | 3 km ostwärts Dnjepropetrowsk, Ukraine | Flüchtling aus Heilbronn. Schütze Fritz Gassmann konnte im Rahmen der Umbettungsarbeiten des VdK nicht geborgen werden. Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Charkow (Ukraine) war somit leider nicht möglich. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofes verzeichnet. Der Familienstand von Fritz Gassmann ist unbekannt | |
| Geiger, Alfred | 3.2.1922 | 7.3.1945 | Nähe Frankfurt am Main (?) | Unteroffizier Alfred Geiger ruht auf der Kriegsgräberstätte in Leverkusen, Friedhof Mülheimer Straße. Endgrablage: Block 15 Grab 37 |  |
| Geiger, Erwin | 18.11.1924 | 28.6.1944 | Westteil von Bobruisk, Weissrussland | Gefreiter Erwin Geiger diente als Reserveoffiziers-Bewerber (ROB) in einem Panzer-Regiment. Er konnte noch nicht auf einen vom VdK errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des VdKs befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Bobruisk, Belarus (Weissrussland) |  
|
| Geiger, Leo | 7.3.1921 | 19.1.1943 | Usman bei Manytschkaja (Rostow), Russland | Gefreiter Leo Geiger diente in einem Grenadier-Regiment. Er konnte noch nicht auf einen vom VdK errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. |  |
| Geiger, Wilhelm | 27.1.1911 | 24.10.1941 | Tarossa, Russland | Wilhelm Geiger hinterließ eine 30-jährige Ehefrau und einen 2-jährigen Sohn |  |
| Göbes, Josef | 29.8.1910 | 1944 | Vermisst | Josef Göbes war gebürtig aus Schweinberg, er war 1941 nach Külsheim verzogen. Im Zivilberuf was Josef Göbes Blechner. Josef Göbes war ledig | |
| Grein, Anton | 11.12.1903 | 7.4.1942 | Kriegslazarett 906 Witebsk (Vicevsk), Weissrussland | Gefreiter Anton Grein diente in einer Feldgendarmerie-Abteilung. Er konnte noch nicht auf einen vom VdK errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des VdKs befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Witebsk II, Belarus (Weissrussland). Anton Grein hinterließ eine 33-jährige Ehefrau, einen 8-jährigen Sohn und eine 6-jährige Tochter |  
|
| Greulich, Friedrich Otto | 7.12.1914 | 10.6.1944 oder 5.7.1944 | St.Stefan Grotte, Italien | |  |
| Greulich, Hans | 3.10.1926 VdK: 3.10.1925 | 26.8.1944 | Bei Dobczyn, Polen | Obergrenadier Johann Greulich konnte noch nicht auf einen vom VdK errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des VdKs befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Dobczyn (Polen) |  |
| Greulich, Paul | 12.1.1917 | 21.8.1944 | Causanie Bessarabien, Moldawien | Wachtmeister Paul Greulich diente in einem Artillerie-Regiment. Er ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte in Chisinau (Moldawien) überführt worden. Bei den Umbettungen konnte aus seinem ursprünglichen Grablageort zum Friedhof Chisinau nicht alle deutschen Gefallenen geborgen werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, daß er einer der deutschen Soldaten ist, deren Gebeine geborgen wurden, die aber nicht identifiziert werden konnten. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofs verzeichnet. Paul Greulich hinterließ eine Ehefrau (er war nicht in Külsheim verheiratet) |  

|
| Grimm, Erich | 5.7.1919 | 10.1.1945 | Oberwampach, Luxemburg | Oberleutnant Erich Grimm diente in einem Artillerie-Regiment. Er ruht auf der Kriegsgräberstätte in Sandweiler (Luxemburg). Endgrablage: Kameradengrab |  
|
| Grimm, Josef | 31.7.1923 | 6.12.1942 | Russland | Offiziers-Anwärter Josef Grimm diente in einem Artillerie-Regiment |  


|
| Grimm, Josef Otto | 31.3.1902 | 7.3.1945 (laut VdK 25.3.1945) | Im Binsfelder Wald, Eifel | Gefreiter Josef Grimm ruht auf der Kriegsgräberstätte in Großlittgen-Himmerod (Deutschland). Endgrablage: Grab 347. Josef Otto Grimm hinterließ eine 32-jährige Ehefrau und eine 5-jährige Tochter. Im Zivilberuf war Josef Grimm von seiner Ernennung 1934 bis zu seiner Einberufung am 15. August 1942 Bürgermeister von Külsheim |  
|
| Grimm, Klemens | 22.1.1925 | 8.10.1944 | Sanko 2/84 Hauptverbandsplatz Libauce Schule, Russland | Schütze Klemens Grimm war Offiziers-Anwärter und diente als Panzerjäger. Er ruht auf der Kriegsgräberstätte in Saldus (Lettland). Endgrablage: Block X Reihe 8 Grab 337 |  
|
| Grimm, Richard | 21.1.1922 | 8.1.1945 | Nördlich von Komarom, Ungarn | Obergefreiter Richard Grimm diente in einem Panzer-Regiment. Er konnte im Rahmen der Umbettungsarbeiten des VdK nicht geborgen werden. Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Budaörs (Ungarn) war somit nicht möglich. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofes verzeichnet |  
|
| Grimm, Zita | 19.7.1924 | 28.1.1945 (lt.Pfarrbuch) | Halbinsel Hela, Danzig, Polen | Zita Grimm diente als Marine-Helferin. Nach Informationen des VdK ist Zita Grimm seit dem 1.1.1945 vermisst. Zita Grimm ist tödlich verunglückt beim Untergang eines Transportschiffes, nach Angabe der Familie handelte es sich um die Wilhelm Gustloff. |  |
| Häfner, Richard | 25.11.1912 | 1.12.1942 | Vermisst in Stalingrad, Russland | Nach Informationen des VdK ist Richard Häfner seit dem 1.12.1942 vermisst. Fast 65 Jahre nach dem Ende der erbitterten Kämpfe um Stalingrad haben Tausende Familien in Deutschland noch immer keinen Hinweis über den Verbleib ihrer Angehörigen, deren Spuren sich 1942/43 zwischen Don und Wolga verloren haben. Um diesen dennoch einen Ort des persönlichen Gedenkens zu schaffen, hat der VdK die Personalien der Stalingrad-Vermissten auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Rossoschka bei Wolgograd dokumentiert. Auf 107 Granitwürfeln mit einer Kantenlänge von 1,50 Metern und einer Höhe von 1,35 Metern sind in alphabetischer Reihenfolge 103 234 Namen eingraviert. Der Name des Obengenannten ist auf dem Würfel 26, Platte 6 verzeichnet. Richard Häfner hinterließ eine 28-jährige Ehefrau und eine 1-jährige Tochter |  |
| Haidinger, Karl | 2.7.1910 | 1.1.1943 | Vermisst in Stalingrad, Russland | Gebürtig aus St.Johann (Jánossomorja), Ungarn. Fast 65 Jahre nach dem Ende der erbitterten Kämpfe um Stalingrad haben Tausende Familien in Deutschland noch immer keinen Hinweis über den Verbleib ihrer Angehörigen, deren Spuren sich 1942/43 zwischen Don und Wolga verloren haben. Um diesen dennoch einen Ort des persönlichen Gedenkens zu schaffen, hat der VdK die Personalien der Stalingrad-Vermissten auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Rossoschka bei Wolgograd (Ukraine) dokumentiert. Auf 107 Granitwürfeln mit einer Kantenlänge von 1,50 Metern und einer Höhe von 1,35 Metern sind in alphabetischer Reihenfolge 103 234 Namen eingraviert. Der Name von Karl Haidinger ist auf dem Würfel 89, Platte 8 verzeichnet. Karl Haidinger hinterließ eine 32-jährige Ehefrau und zwei 4- und 1-jährige Töchter. Die Frau und die Kinder kamen als Vertriebene nach Külsheim. Auf dem Gruppenbild ist Karl Haidinger ganz links aussen abgebildet |  
|
| Hajek, Leopold | 2.2.1905 | 1945 | Vermisst | Gebürtig aus Schirmdorf (Semanín), Tschechien. Leopold Hajek hinterließ eine 40-jährige Ehefrau und eine 11-jährige Tochter (in 1945 bei der Vermisstenmeldung) | |
| Henig, Robert | 11.3.1912 | 22.1.1945 | In der Eifel | Hauptmann Robert Henig war Brigade-Ingenieure bei einem Werferregiment. Er ruht auf der Kriegsgräberstätte in Daleiden, Eifelkreis Bitburg-Prüm (Deutschland). Endgrablage: Block C Grab 750. Robert Hennig hinterließ eine Ehefrau in Karlsruhe. Im Zivilberuf war er Regierungsbaurat |  

|
| Henn, Alfons | 30.12.1908 | 6.8.1941 | Gefallen beim Durchbruch der Stalin-Linie, Russland. ("Die Stalin-Linie war eine Verteidigungslinie, die ab 1929 in an den Westgrenzen der damaligen UdSSR errichtet wurde. Sie bestand aus einer Vielzahl von Betonbunkern, welche über leichte sowie schwere Bewaffnung verfügten. Sie erstreckte sich über die gesamte Westgrenze. Nach der Besetzung Ostpolens 1939, das im Hitler-Stalin-Pakt der sowjetischen Einflusssphäre zugeschlagen worden war, sowie der Besetzung Bessarabiens und der baltischen Staaten 1940, verschob sich die Westgrenze der Sowjetunion um ca. 300 Kilometer nach Westen. Stalin befahl an der neün Grenze die sogenannte Molotow-Linie zu errichten, und dafür die Stalin-Linie aufzugeben und zu entwaffnen. Trotzdem bereitete die Stalin-Linie nach dem Angriff auf die Sowjetunion dem Vormarsch der deutschen Wehrmacht erhebliche Probleme. Zwar war die Molotow-Linie noch nicht fertiggestellt und die Stalin-Linie teilweise entwaffnet, im südwestlichen Teil der Stalin-Linie gelang es der Roten Armee, die deutschen Truppen mehrere Tage am Vormarsch zu hindern. In diesem Abschnitt waren die Verluste bei der Niederkämpfung der gut getarnten Befestigungen sehr hoch." Quelle Wikipedia) | Alfons Henn diente als Schütze in einem Infanterie-Regiment |  |
| Herlos, Rudolf | 30.4.1913 | 12.5.1942 | Bereka bei Charkow, Ukraine | Gebürtig aus Kalm, Landkreis Brüx, Tschechien. Gefreiter Rudolf Herlos diente in einem Infanterie-Regiment. Er ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte in Charkow (Ukraine) überführt worden. Bei den Umbettungen konnte aus seinem ursprünglichen Grablageort zum Friedhof Charkow nicht alle deutschen Gefallenen geborgen werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, daß er einer der deutschen Soldaten ist, deren Gebeine geborgen wurden, die aber nicht identifiziert werden konnten. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofs verzeichnet. Rudolf Herlos hinterließ eine 27-jährige Ehefrau und einen 3-jährigen Sohn. Die Frau und der Sohn kamen als Vertriebene nach Külsheim |  
|
| Höfert, Heinrich | 13.10.1908 | 25.9.1945 | Gefallen in Gefangenschaft in Kiesel-Kia, östlich Taschkent (Usbekistan) in Kirgisistan. ("Kigil-Kija (oder auch Kyzyl-Kiya) ist eine sowjetische Ortschaft in der Kirgis. SSR mit der Lagerverwaltung 7387, 1943 errichtet. Die Lagergruppe von Kigil-Kija ging aus der Uprawlenije 26 hervor, deren Lager sich in Usbekistan befanden. Kigil-Kija wurde u.a. zunächst mit Gefangenen aus Stalingrad belegt. Wegen der hohen Sterblichkeit mussten die teilweise ausgestorbenen Lager 1944 mit Gefangenen aus dem Mittelabschnitt wieder aufgefüllt werden. Eine erneute Auffüllung erfolgte 1945 mit Kapitulationsgefangenen, die u.a. aus dem Sammellager Hoyerswerda (Sachsen) stammten." Quelle VKSVG.de | Heinrich Höfert diente als Obergefreiter. Er hinterließ eine 35-jährige Ehefrau und eine 6-jährige Tochter |  |
| Höfert, Karl | 2.12.1916 | 29.10.1942 | Stalingrad | Unteroffizier Karl Josef Höfert konnte im Rahmen der Umbettungsarbeiten des VdK nicht geborgen werden. Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Rossoschka (Russland) war somit nicht möglich. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofes verzeichnet |  |
| Höfert, Paul | 4.3.1917 | 11.8.1942 | Feldlazarett bei Stalingrad, Russland | Paul Höfert diente als Unteroffizier |  |
| Höfert, Robert | 19.9.1917 | 3.9.1941 | Malaja-Kachowka, Russland | Gefreiter Robert Höfert diente in einem Infanterie-Regiment. Er konnte im Rahmen der Umbettungsarbeiten des VdK nicht geborgen werden. Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Kirowograd (Ukraine) war somit nicht möglich. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofes verzeichnet |  |
| Höpfl, Franz | 7.4.1921 | 27.8.1943 | | Gebürtig aus Wasserau, Landkreis Bischofteinitz, Tschechien. Frank Höpfl hinterließ eine 23-jährige Ehefrau und eine noch ungeborene Tochter |  
|
| Imhof, Franz | 13.2.1920 | 1.1.1945 | Vermisst beim Warka Brückenkopf / Weichselbogen / Weichselbrückenkopf, Polen | Schütze Franz Imhof ist nach Informationen des VdK seit dem 1.1.1945 vermisst. |  |
| Jäger, Josef | 19.10.1907 | 23.3.1945 | Berlin | Flüchtling. Grenadier Josef Jäger ruht auf der Kriegsgräberstätte in Seelow (Bundesrepublik Deutschland). Endgrablage: Block 7 Reihe 4 vor Grab 375. Der Familienstand von Josef Jäger ist unbekannt | |
| Kachel, Alois | 17.1.1907 | 31.7.1941 | Kischinew, Bessarabien, Moldawien | Gefreiter Alois Kachel diente in einem Artillerie-Regiment. Er konnte noch nicht auf einen vom VdK errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des VdKs befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Chisinau, Bessarabien (Moldawien). Alois Kachel hinterließ eine 29-jährige Ehefrau |  |
| Keller, Klemens | 9.3.1919 | Februar 1943 | Gefangenschaft in Beketowka, Russland | Obergefreiter Klemens Keller ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte in Rossoschka (Russland) überführt worden. Bei den Umbettungen konnten aus seinem ursprünglichen Grablageort zum Friedhof Rossoschka (Russland) nicht alle deutschen Gefallenen geborgen werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, daß er einer der deutschen Soldaten ist, deren Gebeine geborgen wurden, die aber nicht identifiziert werden konnten. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofs verzeichnet |  
|
| Keller, Leo | 1.11.1917 | 31.10.1943 | Losowatka bei Kriwoi Rog, Ukraine | Unteroffizier Leo Keller diente in einem Panzer-Regiment. Er wurde noch nicht auf einen vom VdK errichteten Soldatenfriedhof überführt oder konnte im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des VdK befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Gurowka (Ukraine) |  |
| Keller, Oskar | 8.5.1904 | 5.7.1944 | Feldlazarett bei Brüssel, Belgien | Oberfeldapotheker Oskar Keller ruht auf der Kriegsgräberstätte in Lommel (Belgien). Endgrablage: Block 46 Grab 176. Oskar Keller hinterließ eine Ehefrau (nicht in Külsheim verheiratet) |  |
| Keller, Paul | 14.8.1908 | 14.3.1945 | Bei Roztoka (Rohnstock), Polen | Obergefreiter Paul Keller konnte im Rahmen der Umbettungsarbeiten des VdK nicht geborgen werden. Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Nadolice Wielkie (Polen) war somit nicht möglich. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofes verzeichnet. Paul Keller hinterließ eine Ehefrau in Hardheim |  |
| Keller, Richard | 11.10.1907 | 1.2.1942 | Vermisst bei Jelnja / Barssuki / Jamnaja / Werbilowo, Russland | Nach Informationen des VdK ist Richard Keller seit dem 1.2.1942 vermisst. Richard Keller hinterließ eine 38-jährige Ehefrau |  |
| Keller, Wilhelm | 11.1.1908 | 1.1.1945 | Vermisst in Ostpreussen | Nach Informationen des VdK ist Wilhelm Keller seit dem 1.1.1945 vermisst. Wilhelm Keller hinterließ eine 33-jährige Ehefrau und zwei 6- und 4-jährige Töchter (zum Zeitpunkt der Vermisstenmeldung 1945). Im Zivilberuf war Wilhelm Keller Bäcker |  |
| Kober, Alois | 30.11.1925 | 15.8.1944(?), GB: 27.7.1943 | Pullaxy(?). Laut VdK im Mittelabschnitt | Nach Informationen des VdK ist Alois Kober seit dem 1.8.1944 vermisst |  |
| Kober, Paul | 23.9.1923 | 26.7.1943 | Russland | |  |
| Kossmann, Michael | | 1944 | Vermisst | Flüchtling. Michael Kossmann hinterließ eine 34-jährige Ehefrau und einen 10-jährigen Sohn | |
| Köhler, Artur | 21.2.1923 | 26.7.1943 | Michailowsky, Kubanbrückenkopf, Russland | Gefreiter Artur Köhler diente in einem Infanterie-Regiment. Er ruht auf der Kriegsgräberstätte in Apscheronsk (Russland) Endgrablage: Block 3 Reihe 29 Grab 1406 |  
|
| Köhler, Robert | 14.2.1924 | 19.9.1944 | Suntazi, Lettland | Obergrenadier Robert Köhler ruht auf der Kriegsgräberstätte in Riga-Beberbeki (Lettland). Endgrablage: Block 1 Reihe 26 Grab 482 |  |
| Kriszanowitz, Franz | | | Vermisst | Wahrscheinlich ist Franz Kriszanowitz gebürtig aus Wudersch (Budaörs), Ungarn. Der Familienstand von Franz Kriszanowitz ist unbekannt | |
| Kronhofmann, Johann | 7.5.1908 | 28.12.1941 | | Gebürtig aus Bernried, Oberbayern. Johann Kronhofmann hinterließ eine 31-jährige Ehefrau und zwei 10- und 2-jährige Söhne. Die Frau und die Söhne kamen als Vertriebene nach Külsheim |  
|
| Krug, Franz-Karl | 4.6.1926 | 16.7.1944 | Südlich Fangila, Italien | Obergrenadier Franz-Karl Krug ruht auf der Kriegsgräberstätte in Futa-Pass (Italien). Endgrablage: Block 14 Grab 318 |  
|
| Krug, Ottilie | 4.2.1909 | 30.9.1944 | Münster bei Bombenangriff | Ottillie Krug ruht auf der Kriegsgräberstätte in Münster-Lauheide.Endgrablage: Feld F Grab 457. Ottillie Krug war Bürogehilfin. Ottillie Krug war ledig |  |
| Kuch, Albert | 26.11.1913 | 24.4.1944 | | Albert Kuch hinterließ eine 31-jährige Ehefrau und einen 4-jährigen Sohn |  |
| Kuch, Alois | 19.11.1924 | 7.5.1944 | Bei Sewastopol, Krim, Ukraine | Gefreiter Alois Kuch diente in einer Pionier-Abteilung. Er konnte noch nicht auf einen vom VdK errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des VdKs befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Sewastopol (Ukraine) |  |
| Kuch, Emil | 5.2.1915 | 15.6.1942 | 2 km westl. von Kamary bei Sewastopol, Krim, Ukraine | Obergefreiter Emil Kuch diente in einem Infanterie-Regiment. Er konnte noch nicht auf einen vom VdK errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des VdKs befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Kamary, Krim (Ukraine) |  
|
| Kuchelmeister, Benedikt | 13.3.1913 | 25.1.1943 | Laut VdK bei Lobno, Welikije Luki, Russland (evtl. Schlacht von Welikije Luki). Laut Sterbebildchen jedoch am Ilmenensee, Russland (evtl. Kesselschlacht von Demjansk) | Gebürtig aus Rosna bei Mengen/Sigmaringen. Gefeiter Benedikt Kuchelmeister diente in einem Nachrichtenzug. Er ruht auf der Kriegsgräberstätte in Sebesh (Russland). Endgrablage: Block 11 Reihe 9 Grab 815. Benedikt Kuchelmeister hinterließ eine 24-jährige Ehefrau und eine 5-monatige Tochter. Im Zivilberuf war er Maschinenschlosser |  |
| Kurpiers, Franz | 15.9.1906 | 7.8.1945 | Rheinwiesenlager Siershahn | Gebürtig aus Goslawitz-Ehrenfeld (Goslawice), Polen. Franz Kurpiers ruht auf der Kriegsgräberstätte in Siershahn (Bundesrepublik Deutschland). Endgrablage: Einzelgrab. Franz Kurpiers hinterließ eine 35-jährige Ehefrau, drei 15-, 13- und 1-jährige Töchter sowie drei 11-, 7- und 4-jährige Söhne. Die Frau und die Kinder kamen als Vertriebene nach Külsheim. Im Zivilberuf war Franz Kurpiers Lokführer |  |
| Lawo, Erich | 15.9.1922 | 1.11.1943 | Gefallen südlich Tscherkassy, Ukraine | Unteroffizier Erich Lawo ruht auf der Kriegsgräberstätte in Kirowograd (Ukraine).Endgrablage: Block 13 Reihe 4 Grab 217 |  |
| Lawo, Paul | 25.6.1926 | 14.2.1944 | Cassino, Italien | Panzer-Grenadier Paul Lawo ruht auf der Kriegsgräberstätte in Pomezia (Italien). Endgrablage: Block H Grab 964 |  |
| Masanz, Georg | 09.01.1906 | 8.2.1944 | Feldlazarett 23 im Raum Orscha, Weissrussland | Gebürtig aus Metzling (Meclov), Tschechien. Obergefreiter Georg Masanz konnte noch nicht auf einen vom VdK errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des VdKs befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Orscha, Belarus (Weissrussland). Georg Masanz hinterließ eine 34-jährige Ehefrau und einen 10-jährigen Sohn. Die Frau und der Sohn kamen als Vertriebene nach Külsheim | |
| Matzer, Alois | 3.7.1908 | 25.9.1941 | Bei Perekop, Krim, Ukraine | Schütze Alois Matzer konnte noch nicht auf einen vom VdK errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des VdKs befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Perekop, Krim (Ukraine) |  
|
| Matzer, Emil | 24.10.1909 | 31.12.1945 | Vermisst in Südungarn | |   |
| May, Leo | 23.4.1915 | 27.4.1944 | Reserve Lazarett III, Lemberg, Ukraine | Stabsgefreiter Leo May ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte in Potelitsch (Ukraine) überführt worden. Bei den Umbettungen konnte aus seinem ursprünglichen Grablageort zum Friedhof Potelitsch nicht alle deutschen Gefallenen geborgen werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, daß er einer der deutschen Soldaten ist, deren Gebeine geborgen wurden, die aber nicht identifiziert werden konnten. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofs verzeichnet |  |
| May, Oskar | 21.1.1920 | 10.8.1941 | Bahnhof Chesterowka, Russland | Gefreiter Oskar May diente bei der motorisierten Infanterie |  |
| May, Philipp | 14.8.1921 | 2.7.1942 | Bei Sanosnaja, Kirow, Russland | Kanonier Philipp May diente in einem Artillerie-Regiment. Er konnte noch nicht auf einen vom VdK errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des VdKs befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Dawydowo, Rshew (Russland) |  
|
| Munterl, Peter | 23.6.1910 | 21.8.1943 | 500 m ostwärts Ssinjawino, Russland | Gebürtig aus Grafendorf (zwischen 1939 und 1945 hiess der Ort Schöngrafenau), Tschechien. Grenadier Peter Munterl konnte noch nicht auf einen vom VdK errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des VdKs befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Gory, Leningrad, Russland Peter Munterl hinterließ eine 38-jährige Ehefrau und zwei 7- und 2-jährige Töchter. Die Frau und die Kinder kamen als Vertriebene nach Külsheim |  |
| Müller, Heinrich | 1.8.1908 | September 1944 | Vermisst im Raum Aegna Insel / Brigitten Fluss / Kohila / Nömme / Randvere / Reval Stadt / Revaler Bucht, Estland | Nach Informationen des VdK gilt Heinrich Müller seit dem 1.9.1944 als vermisst. Heinrich Müller hinterließ eine 32-jährige Ehefrau und zwei 7- und 4-jährige Töchter |  |
| Müller, Richard | 20.2.1911 | 1.12.1944 | Vermisst bei Warschau / Narew Brückenkopf, Polen | Nach Informationen des VdK ist Richard Müller seit dem 1.12.1944 vermisst |  
|
| Neckermann, Josef | 26.1.1895 | 28.6.1944 | Vermisst | Hauptmann Josef Neckermann hinterließ eine 47-jährige Ehefrau und zwei 22- und 15-jährige Töchter |  
|
| Neuberger, Josef | 26.6.1924 | 17.11.1944 | Italien | Obergefreiter Josef Neuberger ruht auf der Kriegsgräberstätte in Futa-Pass (Italien). Endgrablage: Block 29 Grab 452 |  
|
| Ochs, Karl | 13.3.1927 | 7.4.1947 | Lazarett in Gefangenschaft im Lager 7465 in Morshajsk (Moschajek), Russland | Pionier Karl Ochs konnte noch nicht auf einen vom VdK errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des VdKs befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Moshajsk KGF (Russland) |  |
| Obermann, Josef | 24.7.1911 | 17.7.1942 | Szagntevo, südlich von Bryansk | Gebürtig aus Possitz (Božice), Tschechien. Obergefreiter Josef Obermann diente in einem Kavallerie-Regiment. Josef Obermann war ledig |  

|
| Pahl, Ernst | 24.9.1913 | 3.10.1941 | Höhe Petrowo bei Jelnja, Russland | Unteroffizier Ernst Pahl diente in einem Infanterie-Regiment. Er konnte noch nicht auf einen vom VdK errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des VdKs befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Petrowo, Jelnja (Russland) |  |
| Pahl, Heinrich | 25.9.1916 | 22.1.1943 | Stalingrad | Heinrich Pahl diente bei der Luftwaffe |  |
| Pahl, Josef | 14.9.1902 | 2.6.1945 | Lazarett bei Bad Kreuznach | Franz Josef Pahl diente als Schütze |  |
| Pahl, Lothar | 17.12.1912 | 28.11.1945 | Kriegsgefangenenlager 145/2 Rischkowo bei Kursk, Russland | Feldwebel Lothar Pahl konnte noch nicht auf einen vom VdK errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des VdKs befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Kursk (Russland). Lothar Pahl hinterließ eine Ehefrau in Spendlingen | |
| Pahl, Lothar | 13.5.1923 | 14.2.1945 | Dirschau, Polen | Gefreiter Lothar Pahl diente als Sturmmann. Er konnte noch nicht auf einen vom VdK errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des VdKs befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Tczew (Polen) |  |
| Pahl, Oskar | 3.2.1914 | 8.5.1945 | 4km südlich Starkenbach (Jilemnice), Tschechei | Obergefreiter Oskar Pahl diente bei der Luftwaffe. Er ruht auf der Kriegsgräberstätte in Brno-Zentralfriedhof (Tschechische Republik). Endgrablage: Block 79D - Unter den Unbekannten. Im Zivilberuf war Oskar Pahl Mechaniker. Oskar Pahl hinterließ eine 31-jährige Ehefrau und eine 4-jährige Tochter |  |
| Pahl, Wilhelm | 25.10.1914 | 16.2.1945 | Luftwaffen Lazarett Ulitz, Pommern, Krs.Köslin | Oberfeldwebel Wilhelm Pahl konnte noch nicht auf einen vom VdK errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des VdKs befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Bobolice (Polen). Wilhelm Pahl hinterließ eine Ehefrau in Qüdlinburg |  
|
| Papert, Otto | 1919 | 11.4.1945 (Sommer 1944 nach Auskunft der Familie) | Laut Familie an Diphterie im Lazarett in Haida (Nový Bor) bei Böhmisch Leipa (Okres Česká Lípa), Tschechien | Gebürtig aus Karlsthal (Karlovice), Tschechien Otto Papert war ledig | |
| Papert, Richard | 14.6.1917 | 19.4.1944 | Uümoisa, Estland | Gebürtig aus Jägersdorf, Tschechien. Unteroffizier Richard Papert konnte im Rahmen der Umbettungsarbeiten des VdK nicht geborgen werden. Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Narva (Estland) war somit nicht möglich. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofes verzeichnet. Richard Papert hinterließ eine 23-jährige Ehefrau | |
| Prade, Rudolf | | 12.2.1944 | Vermisst | Flüchtling. Der Familienstand von Rudolf Prade ist unbekannt | |
| Rebitzer, Johann | 5.5.1911 | 29.5.1942 | Hauptverbandsplatz der Sanitätskompanie. 1/45 Shuwarez, Russland | Gebürtig aus Heiligenkreuz, Tschechien. Obergefreiter Johann Rebitzer wurde noch nicht auf einen vom VdK errichteten Soldatenfriedhof überführt oder konnte im Rahmen unserer Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden. Nach vorliegenden Informationen des VdKs befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Lipowez (Rußland). Auf dem Bild trägt Rebitzer links am Revers eine Anstecknadel der Deutsche Arbeiterfront (DAF) und des Winterhilfswerks (WHV) von 1939. Johann Rebitzer hinterließ eine Ehefrau, eine etwa 2-jährige Tochter und einen etwa 1-jährigen Sohn. Die Frau und die Kinder kamen als Vertriebene nach Külsheim |  |
| Reinhart, Ernst | 5.9.1924 | 17.7.1943 | Izyum, Donez, Ukraine (VdK: Suchaja Kamenka) | Grenadier Ernst Reinhardt ruht auf der Kriegsgräberstätte in Charkow - Sammelfriedhof (Ukraine). Endgrablage: Block 4 Reihe 10 Grab 807. Ernst Reinhart diente als Meldereiter in einer Stabskompanie |  |
| Reinhart, Erwin | 26.11.1922 | 7.7.1943 | Bei Orel (heute Orjol), Russland | Gefreiter Erwin Reinhart diente in einem Infanterie-Regiment |  
|
| Reinhart, Karl | 27.4.1923 | 10.9.1943 | Tschulatow, Russland | Gefreiter Karl Reinhart diente in einem Panzer-Grenadier-Regiment. Er konnte noch nicht auf einen vom VdK errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. |  |
| Reinhart, Leo | 20.11.1922 | 1.1.1943 | Vermisst in der Stadt Stalingrad, Russland | Fast 65 Jahre nach dem Ende der erbitterten Kämpfe um Stalingrad haben Tausende Familien in Deutschland noch immer keinen Hinweis über den Verbleib ihrer Angehörigen, deren Spuren sich 1942/43 zwischen Don und Wolga verloren haben. Um diesen dennoch einen Ort des persönlichen Gedenkens zu schaffen, hat der VdK die Personalien der Stalingrad-Vermissten auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Rossoschka bei Wolgograd (Ukraine) dokumentiert. Auf 107 Granitwürfeln mit einer Kantenlänge von 1,50 Metern und einer Höhe von 1,35 Metern sind in alphabetischer Reihenfolge 103 234 Namen eingraviert. Der Name von Reinhart Leo ist auf dem Würfel 71, Platte 2 verzeichnet. Leo Reinhart war ledig |  
|
| Rütten, Dr.Walter | 3.12.1912 | 14.10.1941 | Murajewo, Russland | Oberarzt Walter Rütten diente als Truppenarzt bei einem Aufklärungsschwadron. Er konnte noch nicht auf einen vom VdK errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des VdKs befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Murawjewo (Russland) |  
|
| Schätzlein, Berthold | 17.02.1908 | 18.9.1944 | Bei Pfrüm in der Eifel | Unteroffizier und Reserveoffizieranwärter Berthold Schätzlein ruht auf der Kriegsgräberstätte in Lommel (Belgien). Endgrablage: Block 28 Grab 435. Berthold Schätzlein hinterließ eine Ehefrau (nicht in Külsheim verheiratet). Im Zivilberuf war Berthold Schätzlein Zollinspektor |  
|
| Schmitt, Alois | 11.5.1902 | 26.3.1944 | Beim Bahnhof Gorochowka, 14km nordöstlich Nikolajew, Russland | Gefreiter Alois Schmitt diente in einem Infanterie-Regiment. Er konnte noch nicht auf einen vom VdK errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des VdKs befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Grochowka, Cherson (Ukraine). Alois Schmitt hinterließ eine 37-jährige Ehefrau und zwei 12- und 9-jährige Töchter |  |
| Schmitt, Richard | 11.2.1912 | 12.3.1945 | Grossgut Wilhelmshöhe, Ostpreussen durch Pakvolltreffer | Richard Schmitt diente als Stabsgefreiter. Er hinterließ eine 32-jährige Ehefrau, eine 4-jährige und eine 5-monatige Tochter. Im Zivilberuf war Richard Schmitt Schneidermeister |  |
| Schneider, Josef | 8.2.1915 | 27.3.1945 | Bei Vráble (ungarisch Verebély), Slowakei | Oberfeldwebel Josef Schneider konnte noch nicht im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Vazec (Slowakei) war somit nicht möglich. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofes verzeichnet Josef Schneider hinterließ eine 26-jährige Ehefrau |  |
| Schnauber, Markus | 13.01.1919 | 01.02.1949 | Oborniki, Polen | Nach Informationen des VdK ist die Markus Schnauber seit dem 1.2.1949 vermisst. Der Familienstand von Markus Schnauber ist unbekannt | |
| Schwarz, Josef | 1911 | 19.8.1944 | Vermisst | Gebürtig aus Hödnitz (Hodonice), Tschechei. Josef Schwarz hinterließ eine Ehefrau und zwei Söhne. Die Frau und die Söhne kamen als Vertriebene nach Külsheim. Auf dem Bild ist Josef Schwarz rechts auf dem Kutschbock sitzend abgebildet |  |
| Seitz, Hans | 6.3.1916 | 22.5.1941 | Seegebiet nordostwestlich von Kap Spatha auf Kreta | Leutnant Hans Seitz diente in der 14.Kompanie des III.Bataillon des Gebirgs-Jäger-Regiment 100. Er fand das Seemannsgrab und konnte nicht geborgen werden. Zum Gedenken sind seine Personalien -neben denen seiner 135 gefallenen Kameraden- auf einer Gedenktafel auf dem deutschen Soldatenfriedhof Maleme/Kreta (Griechenland) aufgeführt. Der Familienstand von Hans Seitz ist unbekannt |  |
| Seitz, Leo Gustav | 26.5.1922 | 23.10.1943 | U-Boot im Nordatlantik, süd-westlich von Island (Position 57.14N, 27.50W) | Maschinen-Obergefreiter Leo Gustav Seitz ist als Maschinist von U-274 im Nordatlantik von den britischen Zerstörern HMS Duncan und HMS Vidette, sowie von einem britischen B-24 Liberator Flugzeug (Sqdn. 224/Z) versenkt worden. Als gefallener Marineangehöriger ist der Leo Gustav Seitz entweder in dem U-Boot-Ehrenmal Möltenort bei Kiel an Wandtafeln oder im Marineehrenmal in Laboe in einem dort ausliegenden Gedenkbuch verzeichnet | |
| Seitz, Adolf Alois | 12.6.1920 | 22.2.1944 | Bei Anflug zu Luft-Angriff auf London vermisst | Unteroffizier Adolf Alois Seitz (Erkennungs-Marke 67164/81) war Bordfunker im 5./KG 54. Die Maschine war eine Ju 88 A-4, Wnr.550291, B3 Balkenkreuz EN und ging am 22.2.1944 beim Anflug zu einem Angriff auf London verloren. Möglicherweise wurde das Flugzeug bereits über der Nordsee abgeschossen: Obergefreiter Heinz Twittenhoff war Bordschütze auf diesem Flug. Sein Körper wurde am 12.6.1944 an der Küste nahe bei Egmond aan Zee (Niederlande) bei Mole 36.3 angespült, und wurde als unbekannter Obergefreiter auf dem Friedhof bei Bergen beigesetzt. Seine Erkennungsnummer war bei der Beerdigung bekannt. Am 16.4.1957 wurde sein Körper nach Ijsselsteijn (Niederlande) verlegt. S/Ldr Anderson vom englischen 410 Squadron beansprucht, den Bomber abgeschossen zu haben. Vermutlich um 23.43 Uhr bei der Position N.1353, etwa 40 km östlich von Felixtowe (England). | |
| Seubert, August | 6.12.1909 | 10.1944 | Kreta | August Seubert hinterließ eine 39-jährige Ehefrau und einen 4-jährigen Sohn. Im Zivilberuf war er Bäcker |  |
| Seubert, Emil | 20.9.1926 | 24.8.1944 | Hauptverbandsplatz Sanko 2/59, Russland | Grenadier Emil Seubert konnte noch nicht im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Siemianowice (Polen) war somit nicht möglich. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofes verzeichnet |  |
| Seubert, Klemens | 13.1.1925 | 17.3.1944 | Gora, Russland | Grenadier Klemens Seubert konnte noch nicht auf einen vom VdK errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des VdKs befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Beresawez (Russland) |  |
| Seubert, Robert | 15.3.1925 | 14.10.1944 | Warschau, Narew Brückenkopf, Polen | Gefreiter Robert Seubert ist nach Informationen des VdK seit dem 14.10.1944 vermisst |  |
| Spengler, Franz | 7.11.1907 | Mai 1943 | Kolchose Gefangenenlager Baür, ca.80 km östl.Saradoff, Russland | Obergefreiter Franz Spengler konnte noch nicht auf einen vom VdK errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des VdKs befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Saratow I (Russland). Franz Spengler hinterließ eine 31-jährige Ehefrau, einen 5-jährigen Sohn und eine 3-jährige Tochter |  |
| Spengler, Robert | 31.1.1912 | 15.10.1944 | Vermisst in Belgrad, Serbien | Nach Informationen des VdK ist Robert Spengler seit dem 1.9.1944 vermisst |  |
| Spiesberger, Alois | 3.2.1920 | 1.6.1944 | Bei Ceri nördlich von Rom, Italien | Unteroffizier Alois Spiesberger diente in einr Nachrichten-Truppe. Er ruht auf der Kriegsgräberstätte in Pomezia (Italien). Endgrablage: Block H Grab 1121 |  |
| Spiesberger, Max | 14.4.1917 | 1.11.1944 | Gefangenenlager Armavir, Armenien | Wachtmeister Max Spiesberger konnte noch nicht auf einen vom VdK errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des VdKs befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Armawir KGF (Armenien). Im Zivilberuf war Max Spiesberger Konditor |  |
| Stadick, Franz | 3.11.1914 | 7.9.1941 | Mogila Mjortwajr, Ukraine | Gebürtig aus Heiligenkreuz. Unteroffizier Franz Stadik war Unteroffizier in einem Infanterie-Regiment. Er konnte im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Kirowograd (Ukraine) war somit leider nicht möglich. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofes verzeichnet. Der Familienstand von Franz Stadik ist unbekannt |  |
| Stang, Alois | 17.2.1914 | 7.4.1945 | Vermisst | Oberschütze Alois Stang diente beim Heer |  

|
| Stang, Franz | k.A. | k.A. | k.A. | Franz Stang kann in Unterlagen nicht aufgefunden werden, auch kann sich kein Küsheimer an einen gefallenen oder vermissten Franz Stang erinnern. Es ist anzunehmen, dass der Name Franz Stang durch einen Irrtum in das Buch der Gefallenen und auf die Gedenktafel eingetragen wurde | |
| Stang, Karl | 6.7.1908 | 2.1945 | Vermisst | Karl Stang hinterließ eine 25-jährige Ehefrau, einen 4-jährigen und einen noch ungeborenen Sohn |  |
| Stang, Otto | 3.8.1914 | 6.7.1941 | Am Kuolajoki bei Salla, Russland | Obergefreiter Otto Stang diente in einem Infanterie-Regiment. Er ruht auf der Kriegsgräberstätte in Salla (Russland). Endgrablage: auf diesem Friedhof. Otto Stang hinterließ eine Ehefrau in Ettlingen |  
|
| Stang, Paul | 15.1.1917 | 7.8.1943 | Mesenewka, Russland | Stabsgefreiter Paul Stang konnte im Rahmen von Umbettungsarbeiten noch nicht geborgen werden. Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Kiew (Ukraine) war somit nicht möglich. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofes verzeichnet |  |
| Stang, Wilhelm | 23.11.1910 | 1.1.1943 | Vermisst in Stalingrad | Fast 65 Jahre nach dem Ende der erbitterten Kämpfe um Stalingrad haben Tausende Familien in Deutschland noch immer keinen Hinweis über den Verbleib ihrer Angehörigen, deren Spuren sich 1942/43 zwischen Don und Wolga verloren haben. Um diesen dennoch einen Ort des persönlichen Gedenkens zu schaffen, hat der VdK die Personalien der Stalingrad-Vermissten auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Rossoschka bei Wolgograd (Ukraine) dokumentiert. Auf 107 Granitwürfeln mit einer Kantenlänge von 1,50 Metern und einer Höhe von 1,35 Metern sind in alphabetischer Reihenfolge 103 234 Namen eingraviert. Der Name von Wilhelm Stang ist auf dem Würfel 89, Platte 8 verzeichnet. Wilhelm Stang hinterließ eine 26-jährige Ehefrau, einen 3-jährigen Sohn und eine 2-jährige Tochter |  |
| Stanko, Franz | 10.12.1906 | 1.9.1946 | Kriegsgefangenenlager in Russland | Gebürtig aus Ranigsdorf (Linhartice), Tschechien. Franz Stanko hinterließ eine 38-jährige Ehefrau und zwei 9- und 2-jährige Töchter. Die Frau und die Töchter kamen als Vertriebene nach Külsheim |  
|
| Stecher, Alois | 16.2.1913 | 20.11.1941 | Ryschkow / Nara, Russland | Gefreiter Alois Stecher diente in einem Infanterie Regiment |  
|
| Stecher, Josef | 1.1.1911 | 31.10.1941 | Kronenthal, Krim, Ukraine | Gefreiter Josef Stecher diente bei der Infanterie. Er konnte noch nicht auf einen vom VdK errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des VdKs befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort:Simferopol (Ukraine). Johann Josef Stecher hinterließ eine 26-jährige Ehefrau und eine 1-jährige Tochter |  
|
| Stecher, Wilhelm | 23.1.1910 | 7.4.1944 | Rom, Italien | Obergefreiter Wilhelm Stecher ruht auf der Kriegsgräberstätte in Pomezia (Italien). Endgrablage: Block J Grab 1158. Wilhelm Stecher hinterließ eine 27-jährige Ehefrau und eine 4-jährige Tochter |  |
| Stemmler, Willi | 2.4.1921 | 16.3.1944 | Bulganak südlich Kertsch, Krim, Ukraine | Obergefreiter Willi Stemmler diente in einem Infanterie-Regiment. Er ruht auf der Kriegsgräberstätte in Sewastopol (Ukraine). Endgrablage: Block 3 - Unter den Unbekannten |  |
| Stockert, Wilhelm | 1.7.1904(?) | 23.1.1945 | Lentzienen / Weisendorf bei Ortelsburg, Polen | Leutnant Wilhelm Stockert wurde noch nicht auf einen vom VdK errichteten Soldatenfriedhof überführt oder konnte im Rahmen unserer Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden. Nach vorliegenden Informationen des VdKs befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Wolka Szczycienska (Polen). Der Familienstand von Wilhelm Stockert ist unbekannt. Wilhelm Stockert war gebürtiger Heidelberger, im Zivilberuf war er Lehrer | |
| Thum, Dominikus | 8.10.1926 | 1.7.1944 | Epinay-sur-Seine, Nordfrankreich | Oberfunker Dominikus Thum ruht auf der Kriegsgräberstätte in La Cambe (Frankreich). Endgrablage: Block 3 Reihe 3 Grab 139 |  

|
| Thum, Erich | 27.3.1914 | 2.11.1943 (VdK: 5.11.1943) | Kiew, Ukraine (VdK: Rakowka) | Obergefreiter Erich Thum ruht auf der Kriegsgräberstätte in Kiew (Ukraine). Endgrablage: Block 4 Reihe 5 Grab 409 |  
|
| Väth, Edwin | 9.4.1924 | 1.9.1943 | Senkoff westlich Charkow, (VdK: Udowitschenki), Ukraine | Gefreiter Edwin Väth diente in einer Panzer-Aufklärungs-Abteilung. Er konnte noch nicht auf einen vom VdK errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des VdKs befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Senkow (Ukraine) |  
|
| Weber, Alois | 6.12.1923 | 1.10.1943 | Vermisst bei Darnitza / Kijew / Oseschtschina / Letki / Puchowka, Ukraine | Nach Informationen des VdK ist Alois Weber seit dem 1.10.1943 vermisst |  |
| Weidinger, Philipp | 22.9.1909 | 1.5.1945 | Mönchswald in der Steiermark, Österreich | Obergefreiter Philipp Weidinger diente in einem Gebirgsjäger-Regiment. Im Zivilberuf war Philipp Weidinger Gärtner |  |
| Weiss, Peter | 15.3.1906 | 25.4.1945 | Kriegsgefangenen-Lazarett, Baracke 121, Thorn, Polen | Gebürtig aus Mogolzen (Bukovec), Tschechien. Peter Weiss ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte in Mlawka (Polen) überführt worden. Bei den Umbettungen konnte aus seinem ursprünglichen Grablageort zum Friedhof Mlawka nicht alle deutschen Gefallenen geborgen werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, daß er einer der deutschen Soldaten ist, deren Gebeine geborgen wurden, die aber nicht identifiziert werden konnten. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofs verzeichnet. Peter Weiss hinterließ eine Ehefrau. Die Frau kam als Vertriebene nach Külsheim. Im Zivilberuf war er Landwirt | |
| Wurscher, Georg | 5.12.1922 | 14.1.1944 | Nowgorod, Russland | Gebürtig aus Metzling (Meclov), Tschechien. Georg Wurscher war ledig. Auf dem Bild ist Georg Wurscher links zu Pferde abgebildet |  |
| Würz, Richard Edwin | 6.5.1927 | 19.3.1945 | Bei Oderberg (Bohumín), Freistadt (Karviná-Frytát), Tschechien | Pionier Richard Würz konnte noch nicht auf einen vom VdK errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden |  |
| Zeh, Rudolf | 23.10.1901 | 20.5.1945 | Semlin (Zemun) bei Belgrad, Jugoslawien | Gebürtig aus Haugsdorf (Hukovice), Tschechien. Obergefreiter Rudolf Zeh konnte noch nicht auf einen vom VdK errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Der VdK ist bemüht, auf der Grundlage von Kriegsgräberabkommen die Gräber der deutschen Soldaten zu finden und ihnen auf Dauer gesicherte Ruhestätten zu geben. Rudolf Zeh hinterließ eine 44-jährige Ehefrau. Die Frau kam als Vertriebene nach Külsheim. Im Zivilberuf war Rudolf Zeh Schmied und Landwirt. | |
| Zoller, Adolf | 9.4.1910 | 3.4.1946 | Kriegsgefangenen-Lazarett 7-135, Ahtme, Estland | Unteroffizier Adolf Zoller ruht auf der Kriegsgräberstätte in Achtme (Estland). Endgrablage: auf diesem Friedhof. Adolf Zoller hinterließ eine 36-jährige Ehefrau und eine 9-jährige Tochter. Im Zivilberuf war er Bankbeamter |  |
| Zuber, Josef | | 31.8.1943 | | Flüchtling. Der Familienstand von Josef Zuber ist unbekannt | |